Informationstechnologische Grundbildung und Medienerziehung sind als fächerübergreifende und fächerverbindende Erziehungsaufgaben in Orientierung an den Beschlüssen der Bund-Länderkommission mittlerweile in den schulischen Curricula vieler Bundesländer verankert, so dass von Lehramsstudierenden aller Fachrichtungen an ihrem künftigen Arbeitsplatz ein kompetenter Umgang mit neuen Medien erwartet wird. Zum Verständnis und zum kompetenten Umgang mit computerbasierten Medien gehört auch ein Mindestmaß an Wissen über die Funktionsweise von Computern und Computernetzen sowie über einige der ihnen impliziten fundamentalen Konzepte der Informatik. In der Vorlesung sollen ausgehend von ausgewählten Beispielen, die hauptsächlich dem Anwendungskontext des Internet zuzuordnen sind, einige elementare Konzepte der Informatik und der Kommunikation in Netzen vermittelt werden. Die Vorlesung richtet sich daher auch an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen, die sich mit Fragen der informationstechnologischen Grundbildung und der Medienerziehung auseinandersetzen wollen, ohne den Zusatzstudiengang Medienbildung absolvieren zu wollen.
Vorbesprechung: erste Veranstaltung am 18.10.2007
Nächster Wiederholungstermin: voraussichtlich im SS 2008
| Veranstaltung | Tag | Zeit | Raum | Dozent |
| Vorlesung | Donnerstag | 14 - 16 Uhr | F2.211 | Magenheim |
| Übung | n.V. | n.V. | F2.211 | Dohmen |
| Vorausgesetze Kenntnisse | keine |
| Scheinerwerb | Regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung, Aktive Beteiligung mit eigenen Beiträgen an den Übungen, Fachgepräch |
| Prüfungsgebiet | Pflichtveranstaltung im Rahmen der Zusatzqualifikation Medien und Informationstechnologien in Erziehung, Bildung und Unterricht |
| Prüfungsordnung | Für weiterführende Informationen siehe Stichwort Zusatzqualifikation |